Die Fahrt zur Fähre

0

Nach viel zu langer Zeit in Ungarn war es endlich doch soweit, wir konnten Banos verlassen.

Frieren in Padova, Italien

Frohen Mutes sind wir am Montag früh losgefahren. Die Fahrt verlief eigentlich recht ereignislos. Allerdings waren wir etwas verwirt, als plötzlich vor uns eine Zollkontrolle auftauchte. Wir waren eigentlich der Meinung, das wir auf unserem Weg nach Venedig die EU nicht verlassen müssten und haben den Zöllner erstmal gefragt in welches Land wir einreisen würden. Lachend erwiderte er das wir an der Grenze zu Kroatien stehen würden. Gut, dann eben noch ein Land mehr auf der Reise und noch ein letztes mal Autobahn fahren, da diese in Kroatien keine Maut kostet. Am Dienstag, kaum in Italien, hatten wir Probleme mit unserer Bremse. Also erstmal eine Werkstatt suchen. Zum Glück konnte uns der hilfsbereite Mechaniker, der erste seit langer Zeit mit dem wir uns verständigen konnten,  schnell beruhigen und das Problem sofort beheben. Als wir nach dem Preis fragten, lächelte er nur und verlangte einen Handschlag. Dann riefen wir  bei der Fährgesellschaft an, um die Fähre für den nächsten Tag zu buchen und erfuhren das diese wegen Unwetter und einem gesunkenen Schiff im Hafen von Alexandria  erst am Freitag ablegt. So blieben uns doch noch 2 Tage um Padova zu besichtigen, was sich als unerwartet schwierig rausstellte, da in Italien scheinbar überall LKWs unerwünscht sind. Schließlich parkten wir irgendwo in der Provinz und nahmen den Bus nach Padova.

Über den Autor

hatte schon immer Fernweh. Als digitale Hanomadin hat sie das Reisen zu ihrem Lebensstil gemacht. Auf runterwegs.de teilt Sie mit Dir Reiseerfahrungen, Reisetipps und was ihr sonst noch in den Sinn kommt.

Hinterlasse einen Kommentar

* Affiliate Link